ELITE oder PRESTIGE – welcher Verband passt zu mir?
Beide Verbände funktionieren identisch: 20 Familien, fünf Objekte in denselben Destinationen, dieselben Verträge und dasselbe Punktesystem. ELITE setzt auf Wohnungen und kleinere Häuser mit 2–4 Schlafzimmern (475.000 € je Anteil, 675 € im Monat), PRESTIGE auf Häuser mit 3–5 Schlafzimmern (850.000 € je Anteil, 900 € im Monat). ELITE passt, wenn Ihnen fünf Adressen wichtiger sind als Quadratmeter. PRESTIGE passt, wenn öfter zwei Generationen oder Gäste mitreisen.
Was genau erwerbe ich mit einem Anteil?
Ein Zwanzigstel der Eigentümergesellschaft, der die fünf Ferienhäuser gehören. Sie werden als Eigentümer im Firmenbuch eingetragen und stimmen in der Eigentümerversammlung mit. Mit dem Anteil verbunden ist die Nutzung über das Punktesystem, rechnerisch ca. 13 Wochen pro Jahr.
Worin unterscheidet sich das vom klassischen Timesharing?
Sie erwerben Eigentum, kein Nutzungsrecht: einen Anteil an der Eigentümergesellschaft, mit Stimme, Beirat und Verkaufsrecht nach dem Vertragswerk. Den ausführlichen Vergleich finden Sie unter
Co-Ownership vs. Timesharing.
Wie werden die begehrten Wochen verteilt?
Jede Familie erhält 800 Punkte pro Jahr in zwei Tranchen; Hochsaisonwochen kosten mehr Punkte als die Nebensaison. Wer eine Spitzenwoche wie Weihnachten in einem Haus bucht, kann dieselbe Woche dort erst drei Jahre später wieder buchen – so bleiben die besten Termine nicht auf Dauer bei denselben Familien.
Was kostet der laufende Betrieb?
Die Betriebskosten betragen 675 € (ELITE) bzw. 900 € (PRESTIGE) pro Monat und starten gestaffelt, ein Fünftel je übergebenem Haus. Sie decken Versicherungen, Steuern und Abgaben, Garten, Pool, Internet, das Verwalterhonorar und eine Instandhaltungsrücklage. Reinigung und Verbrauch werden nach jedem Aufenthalt abgerechnet.
Kann ich meinen Anteil wieder verkaufen?
Ja. Ihr Anteil ist nach dem Vertragswerk übertragbar; zuerst haben die Miteigentümer zehn Tage ein Vorkaufsrecht. Alle Regeln zum Wiederverkauf finden Sie unter
Zahlen & Fakten.
Was passiert, wenn der Verwalter ausfällt?
Ihr Eigentum bleibt davon unberührt. Der Verwalter wird von Beirat und Eigentümerversammlung kontrolliert und kann nach den vertraglichen Regeln ersetzt werden.
Wann geht es los?
Mit sechs Familien wird die Eigentümergesellschaft gegründet und kauft ihre erste Immobilie. Mit 20 Familien ist sie vollgezeichnet; ab dann rechnen wir mit 24 bis 36 Monaten, bis auch das fünfte Haus bezugsfertig ist. Jedes Haus steht der Gemeinschaft offen, sobald es fertig ist.
Gibt es die Häuser schon?
Noch nicht. Die erste Immobilie kauft die Gesellschaft, sobald sechs Familien gezeichnet und gezahlt haben. Auswahl und Ankauf übernimmt die Geschäftsführung nach den festgelegten Objektprofilen. Vor Ihrer Entscheidung liegen Ihnen Objektprofile, Budgets und das vollständige Vertragswerk vor.
Wann wird der Kaufpreis fällig?
Immer erst nach Ablauf Ihrer 14-tägigen Rücktrittsfrist, und zwar auf ein Treuhandkonto. Die ersten sechs Familien zahlen zunächst 10 % als Reservierung; sobald sechs Familien gefunden sind, werden die restlichen 90 % fällig und die Gesellschaft kauft ihre erste Immobilie. Ab der siebten Familie ist der volle Anteilspreis fällig. Den Ablauf finden Sie unter
Zahlen & Fakten.
Ist das Haus in Österreich ein Freizeitwohnsitz?
Ja. In Österreich kauft die Gesellschaft nur Objekte, die rechtmäßig als Freizeitwohnsitz genutzt werden dürfen, in Salzburg als Zweitwohnung. Es gibt keine touristische Widmung, keinen Beherbergungsbetrieb und keine Vermietung. Mehr dazu unter
Freizeitwohnsitz.